Reinigungsaktion der Stolpersteine in Schwerin am 2. März 2022

Seit 2006 werden in Schwerin auf Initiative von Sabine Klemm und weiteren Mitstreiter:innen Stolpersteine des deutschen Künstlers Gunter Demning verlegt. Stolpersteine sind kleine Messingplatten, die vor Wohnhäusern an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. 82 Stolpersteine befinden sich mittlerweile im gesamten Stadtgebiet.  

Martin Klähn vom Verein Politische Memoriale hatte die Aktion angeregt, um zu Erinnern und um die Steine wieder besser sichtbar zu machen. Unterstützt wurde er dabei von verschiedenen Organisationen, die auch die Schulen der Stadtgebiete zur Beteiligung einluden.

So hatte beispielsweise Roswitha Bley, Geschäftsführerin der WIR-Initiative, die Nils-Stensen-Schule angesprochen und die Reinigung mit den beiden 10. Klassen des gymnasialen Zweigs der Nils-Stensen-Schule organisiert. Der Geschichtsunterricht wurde in den städtischen Raum verlegt und an 17 Stolpersteinen der Feld- und Paulsstadt wurde Station gemacht. Die Schüler:innen reinigten gemeinsam die Steine, verlasen die Schicksale der Opfer und legten Blumen an den polierten Steinen ab.

Der 2. März wurde gewählt, weil es der Geburtstag des Schweriner Carl Leopold war, der 1888 geboren wurde. Der gelernte Kaufmann war Soldat während des 1. Weltkrieges. Nach dem Krieg hatte er psychische Probleme und wurde Patient der Heil- und Pflegeanstalt Sachsenberg. 1941 wurde er zusammen mit 140 weiteren Patienten der Schweriner Klinik als „unheilbar“ nach Bernburg verlegt und dort am selben Tag in der Gaskammer getötet. Zum Abschulss der Aktion trafen sich die Beteiligten an seinem damaligen Wohnort in der Landreiterstraße und Martin Klähn erinnerte an sein Schicksal und daran, wie wichtig es ist, dass Geschichte nicht in Vergessenheit gerät.

An der Aktion beteiligten sich außerdem auch Schüler:innen der Ecolea-Schule, FSJ-ler des Schullandheims Dreilützow sowie zahlreiche engagierte Bürger:innen der Stadt Schwerin.

„Friedens-Demo“ auf dem Schweriner Marktplatz am 28. Februar 2022

Ca. 300 Menschen waren dem Aufruf des Schweriner Bündnisses „Schwerin für Alle“ gefolgt und demonstrierten gegen den Krieg in der Ukraine und setzten ein Zeichen der Solidarität und für die Demokratie! Daniel Trepsdorf, Schweriner Stadtvertreter und Leiter des Regionalzentrums für demokratische Kultur in Westmecklenburg, fand in seiner Rede passende Worte zur gegenwärtigen Lage in der Ukraine. Eine Vertreterin des Deutsch-Ukrainischen Kulturzentrums Sic in Schwerin dankte für die erwiesene Solidarität und Unterstützung. Gemeinsam wurde der Kanon „Dona nobis pacem“ und die ukrainische Hymne gesungen. Die Gedenkminute am Ende war Ausdruck der Betroffenheit über den Krieg in Europa, über die Trauer und das Mitgefühl für die Betroffenen.

weiterlesen

Landesprogramm unterwegs – Die Podcast-Serie

In der Podcastserie „Landesprogramm unterwegs“ werden die Menschen, die das Landesprogramm „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!“ umsetzen, vorgestellt. In der Folge 9 „Gemeinsam stark“ geht es um das Thema Bündnisse in Mecklenburg-Vorpommern. Auch die Geschäftsstelle des Landesbündnisses „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“ hat hier mitgewirkt. Der Link zum Podcast: https://www.youtube.com/watch?v=Zyt1XEEdM90

In den Beiträgen erfährt man viel über die unterschiedlichen Bereiche und die engagierten Leute in unerem Bundesland. Diese und alle weiteren Folgen finden Sie auf der Startseite des Beratungsnetzwerkes Demokratie und Toleranz

WIR-Aktionstag im Schweriner Schlosspark-Center am 26. März 2022

Nach der Corona-Zwangspause im letzten Jahr freuen wir uns, nun wieder einen WIR-Aktionstag im Schweriner Schlossparkcenter durchführen zu können. 31 Vereine und Organisationen sind in diesem Jahr von 9:30 Uhr – 18:00 Uhr mit dabei, wenn es heißt: „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!“

Eröffnet wird der Aktionstag um 10:00 Uhr von der Vize-Präsidentin des Landtages Elke-Annette Schmidt, dem Manager des Schlosspark-Centers Klaus-Peter-Regler, dem stellv. Oberbürgermeister der Stadt Bernd Nottebaum und Vertreter:innen der WIR-Initiative. Ein Bühnenprogramm kann in diesem Jahr zwar nicht stattfinden, da die Abstands- und Hygieneregeln dies noch nicht zulassen, doch dafür wird an den Ständen viel Unterhaltsames und Wissenswertes angeboten. Das Ziel der Veranstaltung ist jedoch zivilgesellschaftliches Engagement, dass den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördert und die große Vielfalt der Vereinsarbeit sichtbar zu machen. Dabei stehen an diesem Tag vor allem die politischen Organisationen im Vordergrund. Mit dabei sind z. B.: der Landtag Mecklenburg-Vorpommern, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie Westmecklenburg, Amesty International, der Flüchtlingsrat, die Queere Comunity Mecklenburg-Vorpommern, die Schweriner Unicef-Gruppe, das Haus der Begung, die Partnerschaft für Demokraie/Demokratie Leben!, der Stadtjugendring, der Kinderschutzbund, das Europäische Integrationszentrum, verschiedene Sportvereine der Stadt Schwerin und natürlich wird es auch wieder einen Info-Stand der WIR-Initiative geben, die diesen Aktionstag organisiert.

Einen Beitrag zur Jubiläums-Veranstaltung 2018 sehen Sie hier:

Workshop „Braune Verführer“21. Januar 2022 um 13 Uhr

Rechtsextreme Anwerbestrategien bei Jugendlichen im Web 2.0

Die Veranstaltung findet im Hybridformat statt (Online via Zoom als auch in Präsenz im „Dr. K“, Dr.-Külz-Straße, 19053 Schwerin (Gleich am Platz der Freiheit).

Inhalt: Mit ausgefeilten Strategien versuchen Multiplikatoren der Neonazi-Szene im Netz Jugendliche zu ködern und diverse Jugendkulturen zu unterwandern: mit Musik, rechten Memes und Posts, stylishen Klamotten und Sneakern, Codes und Symbolen, Verschwörungsnarrativen als auch in Telegram-Messenger-Gruppen. Wir geben im Workshop einen ersten Einblick in die „braunen Verführungsversuche“. Dabei ist es für Pädagogen, Eltern, Sozialarbeiter und selbst Freunden in der eigenen Peer-Group schwerer geworden, zu erkennen, wer sich sukzessive radikalisiert. Die „Verführung in rechtsextreme Milieus“ heutzutage ist subtil und kaum offensichtlich. Identitäre und klandestine Neonazi-Kampfsportler kleiden sich modisch und akkurat, schlüpfen in Markenschuhe und tragen bürgerliche Frisuren statt Springerstifel und skandalträchtiger Schädeltattoos. In den endlos digitalen Sphären des Social Web kreisen die Diskurse um die „Überlegenheit der weißen Rasse“, klassische Verschwörungserzählungen vom „perfiden Judentum“, der „New World Order“, vom „Großen Austausch“ bis hin zum „Great Reset“, von QAnon bis zu den Hasstiraden Attila Hiltmanns, Ellen Kositzas oder eines Jürgen Elsässer.  

In dem Workshop werden verschiedene mediale Zugänge zu rassistischen, menschenverachtenden Ideologien und rechtsextremen Genres sowie deren Erkennungsmerkmale und gesellschaftspolitischen Motive aufgegriffen. Eine Veranstaltung des Schweriner Jugendrings sowie des RAA-Regionalzentrums Westmecklenburgs mit freundlicher Unterstützung des Programms „Demokratie leben!“ (PfD Schwerin).

Anmeldung unter: westmecklenburg@raa-mv.de

Verantwortlicher Ansprechpartner: Dr. Daniel Trepsdorf  / Tel.: 0160-7474028

Vernetzungs- und Unterstützertreffen am 28. Oktober 2021 in Greifswald

Format: Vernetzungstreffen,
Veranstalter: Landesbündnis „WIR. Erfolg braucht Vielfalt“
Die Geschäftsstelle des Bündnisses bietet verschiedene Foren, in denen sich die Mitglieder und PartnerInnen regelmäßig über die gesellschaftlichen Entwicklungen und den damit verbundenen Herausforderungen austauschen können. Mit dem ersten Lockdown am 22. März 2020 wurden diese Treffen eingestellt. Jegliche Form von Veranstaltungen und Vernetzungstreffen waren plötzlich nur noch digital möglich. Auch wenn die technischen Herausforderungen nach und nach bewältigt wurden, bestätigten die Akteuerinnen und Akteuere in den digitalen Treffen, dass ihnen der direkte Austausch fehlt. Obwohl es noch immer zahlreiche Vorschriften und Einschränkungen gibt, entschloss sich die Geschäftsstelle trotzdem ein regionales Treffen in Vorpommern zu wagen. Die 30 Plätze waren schnell vergeben und eine Warteliste wurde angelegt. Schade, dass auf Gund der Krankmeldungen am Veranstaltungstag tatsächlich nur 24 Personen teilnehmen konnten.

Zum Programm:
Nach der Vorstellungsrunde gab es einen Vortrag der Geschäftsführerin Roswitha Bley zur Arbeit des WIR.-Bündnisses. Anschließend referierte der Politikwissenschaftler Prof. Wolfgang Muno zu den Ergebnisse der Landtags- und Bundestagswahl. Seine Analysen nahmen auch die gesellschaftlichen Herausforderungen in den Blick, die dann auch von den TeilnehmerInnen in der Diskussion weiter aufgegriffen wurden.

Professor Wolfgang Muno während seines Vortages

Im Anschluss sprach Jochen Schmidt, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung in MV über die Fortschreibung des Landesprogramms „Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!“ und die damit verbundene Umsetzungsstrategie.

Der Austausch in den Pausen war trotz Maskenpflicht ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung

Die Einladung zum „Kulturhappen“ im Anschluss wurde von 15 Teilnehmerinnen angenommen und enttäuschte nicht. Bei der ca. 90 minütigen französischen Komödie wurde herzlich gelacht, da auf lustige Weise die Verortung in der modernen Gesellschaft facettenreich dargestellt wurde. Die Idee den Tag mit einem Theaterbesuch zu beenden wurde von allen Teilnehmerinnen gelobt. WIR hoffen, dass Präsenztreffen bald wieder zur Normalität werden und freuen uns auf die Anregungen, Ideen und den Austausch.

„Kurs halten im Norden“ Online-Tagung am am 5. November 2021

Format: Fachtagun,
Veranstalter: Kooperationsverbund „Verantwortung übernehmen im Norden“ 
„Verantwortung übernehmen im Norden“ wurde vor 20 Jahren ins Leben gerufen und setzt sich regelmäßig mit den Themen Rechtsextremismus und Demokratiestärkung auseinander. Die Fachtagung beginnt mit drei Impulsvorträgen werden Andreas Speit, Lan Böhm und Karolin Schwarz unterschiedliche Aspekte und Herausforderungen der Rechtsextremismusprävention vorstellen. In acht parallel stattfindenden Austauschforen haben die Teilnehmenden anschließend Gelegenheit, verschiedene Bereiche zu vertiefen und zu reflektieren. Der Nordverbund Ausstieg Rechts, wird im Forum Pädagogische Online-Praxis in der Distanzierungs- und Ausstiegszusammenarbeit Rechts neue Anspracheformen und pädagogischen Umgang mit (extrem) rechten Menschen thematisieren – in der Zeit der Corona-Pandemie ist diese Notwendigkeit noch deutlicher zutage getreten: Der Nordverbund Ausstieg Rechts gibt Einblicke in neue Konzepte wie die Online-Beratung und bietet einen Diskussionsraum für pädagogische Maßnahmen im Online-Sozialraum. Im Abschlussvortrag wird Dr. Mark Terkessidis Perspektiven und Handlungsoptionen für die Weiterentwicklung der Rechtsextremismusprävention aufzeigen. Hier gehts zum Tagungsflyer und Programm
Die Tagung richtet sich an Fachkräfte der Präventionsarbeit aus Zivilgesellschaft, Verwaltung und Polizei, an Vertreterinnen und Vertreter kommunaler Präventionsräte und Partnerschaften für Demokratie sowie weiteren Projekten aus den Bundesprogrammen „Demokratie leben!“ und „Zusammenhalt durch Teilhabe“, an Personen aus der Wissenschaft, den Gewerkschaften und Verbänden sowie andere Interessierte.
Der Fachtag findet im Rahmen der seit 2000 regelmäßig veranstalteten Reihe des Kooperationsverbundes  „Verantwortung übernehmen im Norden – Projekte und Programme gegen Rechtsextremismus und Gewalt“ statt.

Regenbogenparty in Greifswald am 5. November 2021

Format: Tanzveranstaltung,
Veranstalter: Theater Vorpommern
Am 5. November 2021 lädt das Theater Vorpommern ab 22 Uhr zur 1. Regenbogenparty ein. Dazu wird die Stadthalle in Greifswald zu einer großen Tanzfläche gemacht. Eintrittskarte kostet 5,-Euro. Eingeladen sind alle, die sich der LGBTQIA + Community zugehörig fühlen und/oder Lust auf einen gemeinsamen Tanzabend haben.

Weitere Infos zur Regenbogenparty finden Sie hier

Kartenreservierung unter 03834 5722224 von Di-Fr 10-18 Uhr. Die Eintrittskarte kann man auch ohne Zusatzkosten auf der neuen Homepage unter www.theater-vorpommern.de

online kaufen und sich selbst ausdrucken.

Filmabend in Uelitzer Kirche – „Nurejew – The White Crow“ am 14. Oktober 2021

Format: Filmvorführung mit anschließender Diskussion,
Veranstalter: Kooperationsveranstaltung (evang. Kirchenkreise Mecklenburg u. Vorpommern, Projekt: Kirche stärkt Demokratie, Filmland MV GmbH, WIr. Erfolg braucht Vielfalt,

Die Filmreihe „Starke Stücke Berührt und diskutiert“ zeigt den Film über die Ballett-Legende Rudolf Nureje in der Kirche Uelitz bei Schwerin (PLZ 19077, Landkreis Ludwigslust-Parchim). Startzeit: 19 Uhr. Erzählt wird die Geschichte des russischen Ausnahmetänzers Rudolf Nurejew, der mitten im Kalten Krieg politisches Asyl im Westen beantragt. Moderiert wird die Veranstaltung von Roswitha Bley, Geschäftsführerin der Initiative WIR. Erfolg braucht Vielfalt und der Pastorin Kristin Gatscha.

Zum Film: Im Gegensatz zu vielen anderen Künsten erscheint das klassische Ballett heute als ein Hort des Unpolitischen – niemand regt sich über das Frauenbild in „Schwanensee“ oder die Identitätspolitik von „Giselle“ auf. Dass das einmal ganz anders war, das bringt Ralph Fiennes in seinem Film in Erinnerung, wenn auch auf eher indirekte Weise. Als der damals 23-jährige sowjetische Tänzer Rudolf Nurejew 1961 die Gelegenheit eines Gastspiels in Paris nutzte, um in Frankreich um Asyl zu bitten, verletzte diese Tat multiple politische Sensibilitäten. Die Sowjetunion verurteilte ihn in Abwesenheit wegen Landesverrats; in Paris demonstrierten überzeugte Kommunisten gegen ihn, während überzeugte Antikommunisten seine „Flucht“ als Punktgewinn fürs eigene Lager vereinnahmten. Und über die damals wirklich heiklen Themen wie Nurejews Homosexualität wurde gar nicht offen diskutiert.

Zum 10. Mal bringt die Reihe „Starke Stücke Berührt und diskutiert“ landesweit emotional berührende und kontroverse Filme auf die Leinwand. In der Jubiläumssaison laden die evangelischen Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern und ihre Partner landesweit zu insgesamt 46 Kinoabenden vor allem in Dorfkirchen und Pfarrscheunen ein.

Die Filmreihe ist eine Kooperationsveranstaltung vom Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Mecklenburg mit dem Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis, dem Projekt „Kirche stärkt Demokratie“, der Initiative „WIR. Erfolg braucht Vielfalt – Landesbündnis für Demokratie und Toleranz“ und der Filmland Mecklenburg-Vorpommern gGmbH sowie der Kiorchgemeinden. Finanzielle Förderung aus den Programmen „Zusammenhalt durch Teilhabe“ und dem Europäischen Sozialfonds.

28. September 2021 – Lesung „Teil Deutschlads sein“ mit Autor Uwe Mälck


Format: Lesung und Diskussion
Veranstalter: Akademie Schwerin e. V.
Am 28. September um 18:00 Uhr, stellt Uwe Mälck in der Akademie Schwerin (Mecklenburgstraße 59, 19053 Schwerin) sein Buch „Teil Deutschlands sein“ vor. Er erinnert darin an seine Kindheit und Jugend in der DDR, an einen missglückten Fluchtversuch über die bulgarisch-griechische Grenze 1988, an seine Erfahrungen als politischer Häftling in den Händen der Stasi und an erfahrenes Unrecht. Und den „Freikauf“ durch die Bundesrepublik und seinen Neuanfang „im Westen“, der ihn schließlich doch wieder nach Schwerin führte. Mit seiner Geschichte richtet er den Blick auf die Geschichte der deutschen Teilung und auf ein Stück deutsche Diktaturgeschichte. Denn der Autor bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Die Frage des heutigen Verhältnisses von Ost und West treibt ihn um – die „innere Einheit Deutschlands“ wird Thema einer abschließenden Diskussionsrunde im Plenum. Die Akademie Schwerin freut sich sehr auf eine spannende Lesung und den anschließenden Austausch mit Herrn Mälck und den Gästen.
Die Teilnahme setzt eine vorherige Anmeldung bis spätestens 26.09.21 voraus. Anmeldung online: www.akademie-schwerin.de, per Mail: sekretariat@akademie-schwerin.de oder telefonisch: 0385 555 70 9-0. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Hinweis zu „Corona“: Es gilt die „3-G-Regel“: Die Teilnahme erfordert den Nachweis von Impfung, Testung oder Genesung, ferner das Mitführen einer medizinischen Gesichtsmaske oder FFP2-Maske.
Ansprechpartner für die Presse: Joachim Bussiek, Tel. 0385 555 70 9-12, joachim.bussiek@akademie-schwerin.de
Anlage: Titelbild „Teil Deutschlands sein“ (s. S. 2)