Am Freitag musste das Festival „Jamel rockt den Förster“ wegen Starkregens abgesagt werden. Am Samstag konnte es dann endlich losgehen. Auch wir waren mit unserem Info-Stand wieder mit dabei.
Neben der Musik gab es in diesem Jahr mehr Raum für Workshops und Gespräche. Wir konnten andere Engagierte kennenlernen und Kontakte knüpfen. „Das sind sehr wertvolle Begegnungen für unsere Arbeit“, sagt WIR-Geschäftsführerin Roswitha Bley.
Unser Dank gilt dem Organisationsteam und den vielen Helferinnen und Helfern, die das Festival am Samstag möglich gemacht haben. Nach dem verregneten Auftakt war das alles andere als selbstverständlich.
An unserem Stand gewannen wir zahlreiche neue Unterstützerinnen und Unterstützer für unseren Wahlaufruf. Die Erklärung entstand bei einem Treffen im Landtag. Darin rufen wir dazu auf, am 20. September 2026 wählen zu gehen und politische Kräfte zu unterstützen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und Menschen nicht gegeneinander ausspielen.
Der Wahlaufruf macht deutlich: Für die bestehenden Herausforderungen gibt es keine einfachen Lösungen. Über unterschiedliche Konzepte muss gestritten werden, aber demokratisch und mit gegenseitigem Respekt.
Die Unterzeichnenden kommen aus verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Bereichen. Bei allen Unterschieden treten sie gemeinsam für ein demokratisches und friedliches Mecklenburg-Vorpommern ein. Rassismus und Rechtsextremismus dürfen ebenso wenig Platz haben wie die Ablehnung demokratischer Grundwerte.
Am Dienstag, dem 15. September, stellen wir den Wahlaufruf bei der Landespressekonferenz vor. Mit dabei sind die Landtagspräsidentin Birgit Hesse, der stellvertretende Vorsitzende des DGB Nord Daniel Taprogge, sowie die Leiterin des Katholischen Büros Mecklenburg-Vorpommern Birgit Stollhoff.

















